Fernmeldetrupp (FmTr)

Die Kommunikationskomponente wird durch den Fernmeldetrupp komplettiert. Er sorgt dafür, dass ausreichend leiter- und nicht-leitergebundene Kommunikationsmittel zur Verfügung stehen, auf die der Führungs- und Kommunikationstrupp bzw. der Führungstrupp zurückgreifen können.

Auch im Zeitalter von Handys und anderer moderner Telekommunikationsmittel zeigt sich, dass wir nicht auf herkömmliche Telefonanschlüsse verzichten können und wollen. Selbst die altbewährte Ortsbatterie-Technik bietet je nach Lage unübersehbare Vorteile gegenüber der modernen Technik. Dies ist u.a. nicht zuletzt beim Zugunglück in Eschede sehr deutlich geworden. Da wo es sinnvoll ist, wird aber auch neuere Technik wie z.B. AWITEL eingesetzt, um sowohl auf ein eigenes Netz zurückgreifen zu können, als auch Entlastung beim Feldkabelbau zu schaffen.

Die Aufgaben des Fernmeldetrupps sind im Einzelnen:

  • Abholen und Verlängern von Telekommunikationsanschlüssen aus Festnetzen
  • Bauen und Unterhalten von feldmäßigen Leitungen für den Telekommunikationseinsatz
  • Einrichten eines feldmäßigen Telekommunikationssystems mit dem dazugehörigen Leitungsnetz
  • Unterstützen der Fernmeldezentrale im Fernmeldebetrieb
  • Bauen und Unterhalten von Zubringerleitungen für den Weitverkehrstrupp (WVTr)

Die Stärke des Fernmeldetrupps beträgt -/1/3/4

Die Stärke des FüKomTr beträgt -/3/4/7

Fernmeldekraftwagen (FmKW)

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Personal

Stärke: 0/1/3/4

  • 1 × Truppführer (TrFü)
  • 3 x  Fernmelder 

Zusatzfunktionen

  • 1 x Sanitätshelfer (SanHe)
  • 2 x Kraftfahrer CE (Kf)